Parfum
Frau riecht an Handgelenk
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Duft-Know-how: Parfumöle

Achtung! Hier kündigt sich ein Trend an: Parfumöle haben im Ausland bereits viele begeisterte Fans. YBPN weiß, warum die duftenden Öle auch bei uns auf Erfolgskurs gehen könnten.

Wer bei seiner Suche nach Innovationen auf amerikanischen Beauty-Seiten unterwegs ist, wird mehr und mehr auf stylishe Parfumöle stoßen. Auch skandinavische Marken und Naturkosmetiklabels setzen jetzt auf die neue Duft-Formulierung, am liebsten in edlem oder puristischem Design. Aber was hat es eigentlich mit Parfumölen auf sich? Und was können die, was ein normales Parfum nicht kann? YBPN checkt Parfumöle auf Qualität und Tragbarkeit.

Parfumöl – Duft in hoher Konzentration

Der größte Unterschied zwischen einem Parfumöl und einem Eau de Parfum oder Eau de Toilette liegt in der Konzentration. Die Duftstoffe in Parfumölen sind sehr hoch dosiert. Deshalb halten sie länger auf der Haut und duften intensiver - perfekt für "Mein schönstes Ich".

Parfumöl Giorgio Armani
Parfumöl „Sì" von Giorgio Armani© PR

Ein Duft, der lange treu bleibt  

Wem Düfte generell zu schnell verfliegen, sollte unbedingt die ölige Alternative ausprobieren. Weil schon ein kleiner Tropfen genügt, um in den olfaktorischen Genuss zu kommen, werden Parfumöle mit einem gläsernen Applikator oder einer Pipette auf die Haut gegeben. Gern sind sie auch als Roll-on verpackt. Sprich, der Duft wird mittels einer Kugel auf die Haut gerollert. Das Packaging ist meist klein und handlich, was sich auf Reisen als ideal erweist. Denn wie oft muss der Lieblingsduft zu Hause im Badezimmer bleiben, weil er einfach zu groß fürs Handgepäck ist?

Narciso Musc Oil Parfum
„Narciso Musc Oil Parfum" von Narciso Rodriguez© PR

Duftöl verschmilzt mit der Haut

Viele Parfumöle kommen ohne Alkohol aus, was sie zur perfekten Alternative für den Sommer und außerdem besonders für sensible Hauttypen attraktiv macht. Am besten entfalten sich Parfumöle auf pulsierenden Bereichen der Haut, zum Beispiel am Hals oder den Handgelenken. Es spricht aber auch nichts dagegen, dass Männer ein edles Duftöl dezent dosiert im Bart verteilen – Pflege-Effekt inklusive.

Wie alle anderen Öle auch, kann Parfumöl Flecken auf der Kleidung hinterlassen. Deshalb sollte es gezielt auf die gewünschten Stellen der Haut aufgetragen werden und gut eingezogen sein, bevor es mit dem Lieblings-Designer-Teil in Berührung kommt. Wir sind gespannt, ob dieser Duft-Trend es nach Deutschland schafft - für "Mein schönstes Ich".

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