Pflege
Eine Frau mit grossem Sonnenhut sitzt am Strand und geniesst die Sonne
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Hallo Sonnenschein! 5 Tipps gegen Sonnenbrand

Relaxt im Pool planschen, ohne Angst vor Sonnenbrand und Hautkrebs! Fünf Tipps, wie Sie den Sommer ohne Schmerzen und Krankheiten überstehen. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken! 

Bye bye Sonnenbrand! Sommer, Wasser, Strand – es gibt kaum etwas Schöneres als einen Urlaub in der Sonne. Ein starker Sonnenbrand ist oft eine negative Begleiterscheinung. Um sich vor der Strahlung zu schützen, sollten Sie auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Sonst drohen nicht nur fiese Schmerzen. Zahlreiche Stunden in der Sonne ohne den richtigen Schutz können ihre Gesundheit nachhaltig gefährden. Nicht nur Sonnenbrand, sondern auch langfristige Krankheiten wie Hautkrebs können die Folge sein. Achten Sie also, abgestimmt auf Ihren Hauttyp, stets auf den richtigen Schutz!

Tipp 1: Auf die Höhe kommt es an – je nach Hauttyp

Die Höhe des Lichtschutzfaktors hat einen großen Anteil beim Verhindern von Sonnenbrand. 20, 30 oder 50? Welcher Lichtschutzfaktor der Richtige ist, ergibt sich aus der Eigenschutzzeit der Haut. Die liegt, je nach Hauttyp, bei 10–30 Minuten. Diese multiplizieren Sie dann mit dem Lichtschutzfaktor der Creme. Beispiel: 10 Min. x LSF 30 = 300 Min. So lange können Sie nun in der Sonne verbringen, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Tipp 2: Die Menge macht’s – Gesundheit geht vor

„Klotzen statt kleckern“ lautet das Motto beim Kampf gegen den Sonnenbrand. Genauer gesagt: Vier gehäufte Esslöffel (rund 35 Gramm) sind nötig, um den ganzen Körper vorbildlich einzucremen und ihn vor Sonnenbrand zu schützen.

Tipp 3: Haben Sie die Zeit im Blick – alle zwei Stunden

Um einen Sonnenbrand zu verhindern, gilt: Cremen Sie sich rund 30 Minuten vor dem Strandausflug ein – vor allem chemische UV-Filter wirken nicht sofort. In der Sonne selbst sollte dann alle zwei Stunden nachgelegt werden. Nach dem Baden gilt allerdings: Nach dem Sprung ins Wasser sofort wieder eincremen, um den Schutz gegen Sonnenbrand zu erneuern! 

Tipp 4: Klartext bei Texturen – alle bewahren vor Sonnenbrand

Die vielen Formen und Texturen schrecken Sie ab? Sonnenmilch und -lotionen sind besonders dünnflüssig und lassen sich deshalb besser verteilen. Sprays sind ideal, um auch an schwierige Partien heranzukommen. Sonnenbrand entsteht sonst leicht an schwer zugänglichen Stellen. Auch sollte der jeweilige Hauttyp beachtet werden: Wer zu fettiger Haut neigt, setzt besser auf mattierende, leichte Gel-Texturen. 

Tipp 5: Seien Sie überall gewappnet – Strahlung auch im Schatten

Ob Schatten, Wasser oder Berge: Sonnenbrand lauert überall! Tatsächlich wird rund 85 Prozent der Strahlung von Sand, Wasser und Gebäuden reflektiert und erreicht so auch schattige Plätzchen. In den Bergen erhöht sich die UV-Strahlung pro tausend Höhenmetern sogar noch um zehn Prozent. Hier ist die Sonnenbrand-Gefahr also noch größer!

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