Experte

Timm Golüke

  • Facharzt für Dermatologie
  • Zusatzqualifikation im Bereich Naturheilverfahren
  • Promotion an der Hautklinik der Ludwig-Maximilians-Universität
  • Seit 2004 eigene Praxis in der Münchner Maximilianstraße
  • Mitglied in neun in- und ausländischen Fachgesellschaften
  • Anfang 2015 Lancierung der eigenen Pflegelinie „Royal Fern"

Dr. Timm Golüke ist Facharzt für Dermatologie mit zertifizierter Zusatzqualifikation im Bereich Naturheilverfahren, dermatologisch-medizinische Kosmetik und Lasertherapie.


Nach dem Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München führten ihn Studienaufenthalte nach New York (Dermatologie, The New York Hospital/Cornell Medical Center) und San Francisco (Dermatopathologie, University of California). Es folgte die Facharztausbildung zum Dermatologen unter Professor Hagedorn und Professor Luderschmidt. Seine Promotion im Bereich Dermatologie schrieb er an der Hautklinik der Ludwig-Maximilians-Universität unter Professor Kind. Thema: Die Autoimmunkrankheiten der Haut.

„Antioxidantien sind der Schlüssel zu jugendlicher Haut – in der Pflege und in der Ernährung.“

Timm Golüke

Seit 2004 führt Dr. Golüke seine eigene Praxis in der Münchner Maximilianstraße.Neben den medizinischen Behandlungen der klassischen Dermatologie gehören Allergietherapie, Hautkrebsvorsorge, Anti-Aging-Medizin sowie invasive und nichtinvasive ästhetische Behandlungsmethoden zu seinem Leistungsspektrum.


Der Praxis ist eine hautärztlich geleitete Abteilung für Dermatokosmetik angegliedert.
Dr. Golüke ist Mitglied in neun in- und ausländischen Fachgesellschaften, unter anderem in der American Academy of Dermatology AAD und der European Academy of Dermatology and Venerology.
2012 entwickelt er seine eigene „Hair Growth Treatment“-Serie: Serum, Shampoo und Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall.


Anfang 2015 bringt er „Royal Fern“ auf den Markt, eine Pflegeserie für anspruchsvolle Haut auf Basis eines neuartigen, rein biologischen Naturstoffkomplexes. Sie entstand in vierjähriger Entwicklungszeit in Zusammenarbeit mit einem Team um den international renommierten Chemiker und Forscher, Prof. Dr. Leonhard Zastrow.

Referenzen