Talgfäden
© Karolina Grabowska / Unsplash
Talgfäden (auch Follikel-Filamente genannt) sind ein ganz natürlicher Bestandteil der Haut und oft auf der Nase, Stirn oder dem Kinn sichtbar.
Sie entstehen, wenn Talg, abgestorbene Hautzellen und kleine Mengen Schmutz den Haarfollikel ausfüllen – nicht als Verstopfung, sondern als Teil des normalen Talgtransports an die Hautoberfläche. Optisch zeigen sie sich als feine, graue bis gelbliche Punkte und werden häufig mit Mitessern verwechselt.
In der Hautpflege lassen sich Talgfäden zwar optisch minimieren – z. B. durch milde BHA-Peelings, Toner mit Niacinamid oder Tonerde-Masken – ganz verschwinden werden sie aber nie, da sie zur Hautbalance gehören.