Pflege
Beine von drei Frauen auf einem Baum
© Zero Creatives/Getty Images

Bye, bye, Rasierpickel und eingewachsene Haare

Rötungen und kleine Pickelchen nach dem Rasieren oder Waxing? Unsere Tipps sorgen für streichelzarte Haut nach dem Enthaaren.

Wenn die Haut nach dem Rasieren oder Waxing kleine Pickelchen aufweist, die durch eingewachsene Haare entstanden sind, ist die Freude über die haarfreie, extra zarte Haut schnell dahin.

Ähnlich sieht es aus, wenn Rötungen nach dem Rasieren entstehen und die Haut brennt und juckt. Besonders empfindlich ist meist die Bikinizone, doch auch die Haut an den Beinen reagiert oft gereizt. Besonders häufig sind Frauen mit empfindlicher Haut betroffen.

Doch auch sensible Haut kann haarfrei werden, ohne eine starke Reaktion zu zeigen. Mit unseren Pflegetipps beugen Sie Hautreizungen und eingewachsenen Haaren vor – für „Mein schönstes Ich“!

Was tun bei eingewachsenen Haaren?

Wenn die Härchen erst einmal eingewachsen sind, ist es nicht immer leicht, die Pickelchen zu entfernen. Oberflächlich eingewachsene Haare lassen sich meist nach einem Bad und einem Körperpeeling sanft aus der Haut heben oder treten von allein hervor.

Hat sich das Haar jedoch verkapselt, kann ein Besuch beim Dermatologen sinnvoll sein. Auf keinen Fall sollte an dem eingewachsenen Haar unsanft herumgedrückt werden, um eine Entzündung zu vermeiden.

Damit es erst gar nicht zu eingewachsenen Haaren kommt, können Sie mit der richtigen Pflegeroutine wunderbar vorbeugen.

Peeling, Bürsten und Co. gegen eingewachsene Haare

Regelmäßig angewendete Peelings für den Körper befreien die Haut sanft von Verhornungen. Je nach Hauttyp wird das Körperpeeling ein bis mehrmals pro Woche in kreisenden Bewegungen auf die Haut aufgetragen – besonders dort, wo Haare gerne einwachsen. Einfach abspülen und das Gefühl von streichelzarter Haut genießen.

Auch mit fluffigen Dusch-Schwämmen oder angenehmen Bürstenmassagen können Sie die Haut von Schüppchen befreien. Gleichzeitig wird die Durchblutung durch die Massagebewegungen mit Schwamm oder Bürste angeregt und das Bindegewebe so gestrafft.

Soforthilfe bei Rasurbrand

Wenn die Haut auf den Rasierer gestresst reagiert und Hautirritationen auftreten, helfen milde Lotionen oder Hautpuder mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen gegen das Brennen und Jucken. Auch weit geschnittene Kleidungsstücke, die nicht auf der Haut reiben, fördern ein rasches Abklingen.

In jedem Fall sollte der Shaver genau unter die Lupe genommen werden. Reizungen entstehen oft durch unscharfe Klingen. Regelmäßiges Wechseln der Klingen beugt Irritationen vor.

Ein milder Rasierschaum oder ein erfrischendes Shaving-Gel lassen die Härchen leicht aufquellen und die Klinge sicher über die Haut gleiten.

Sehr empfindliche Haut sollte nie entgegen der Haarwuchsrichtung oder mit zu starkem Druck rasiert werden, um sie nicht zusätzlich zu reizen.

Auch eine hohe Wassertemperatur kann der Haut stark zusetzen. Lauwarmes Wasser verträgt empfindliche Haut weitaus besser als ein heißes Bad.

Nach der Dusche wird die Haut behutsam mit einem Handtuch trockengetupft und mit einer Bodylotion für sensible Haut verwöhnt.

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Sugaring statt Rasierer oder Wachs?

Wenn die Haut weder Rasur noch Waxing verträgt, könnte Sugaring eine geeignete Methode sein, um die Haare für längere Zeit auf sanfte Weise loszuwerden.

Beim Sugaring werden Körperhaare schonend mit einer Paste aus Zucker, Wasser und Zitronensaft entfernt. Noch länger bleibt die Haut glatt, wenn die Haare dauerhaft mit der IPL-Lampe oder einem Laser weggeblitzt werden.

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