Mallorca-Akne & Unreinheiten: Macht Sonnencreme Pickel?
Juckende Pickel nach dem Sonnenbad? So entsteht Mallorca-Akne – und diese Sonnencreme schützt deine unreine Haut, ohne die Poren zu verstopfen.
von Svenja Schaffeld
07. Juli 2026
© Margo Evardson/ Unsplash
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Endlich Sonne – und plötzlich sprießen juckende Pickel auf Dekolleté und Schultern sowie auf den Armen? Dann steckt womöglich Mallorca-Akne dahinter. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Sonnenschutz für unreine Haut kannst du gezielt vorbeugen.
Wir erklären, wie die Hautreaktion entsteht und welche Sonnencreme keine Pickel verursacht.
Was ist Mallorca-Akne und wie entsteht sie?
Mallorca-Akne (Acne aestivalis) ist eine Sonderform der Lichtdermatose, also einer lichtbedingten Hautreaktion. Sie entsteht, wenn UVA-Strahlung auf fetthaltige Inhaltsstoffe trifft – aus Sonnencreme, Pflege oder hauteigenem Talg.
Die Folge: kleine, gerötete Knötchen, die jucken und vor allem an Dekolleté, Schultern und Oberarmen auftreten. Anders als klassische Akne ist Mallorca-Akne keine bakterielle Entzündung, sondern eine allergieähnliche Reaktion.
Warum verursacht Sonnencreme Pickel und verstopfte Poren?
Verstopft Sonnencreme die Poren? Sie kann – wenn sie reichhaltige Öle oder komedogene Emulgatoren enthält. Diese legen sich wie ein Film auf die Haut, stauen Talg und Schweiß und schaffen den idealen Nährboden für Unreinheiten. Gerade bei Hitze entstehen Pickel von Sonnencreme besonders schnell – vor allem, wenn du ohnehin zu fettiger Haut neigst.
Welche Sonnencreme ist bei Akne und fettiger Haut die richtige?
„Ein täglicher Sonnenschutz für die Haut ist wichtig“, betont Dermatologe Dr. med. Christian Merkel vom Haut- und Laserzentrum an der Oper in München. Bei zu Akne neigender Haut raten Experten zudem, den Sonnenschutz separat aufzutragen statt auf eine Tagescreme mit LSF zu setzen.
Greif zu einer leichten Sonnencreme fürs Gesicht: nicht komedogene Gel- oder Fluid-Texturen auf Wasserbasis, ohne Öl und mit mattierendem Finish. Eine gute Sonnencreme für unreine Haut zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm – wie das ultraleichte, ölfreie „UV Plus SPF 50“ von Clarins aus deiner YBPN-Parfümerie.
Warum ist mineralischer Sonnenschutz oft die bessere Wahl?
Mineralischer Sonnenschutz arbeitet mit Filtern wie Zinkoxid oder Titandioxid, die auf der Haut liegen und UV-Strahlen reflektieren. Laut Dermatologen wird er bei empfindlicher, unreiner Haut oft besser vertragen, weil er seltener Reizungen auslöst – ein Plus, wenn du zu Mallorca-Akne neigst.
Moderne Formulierungen wie das „Sonnenschutz Fluid mit Beauty-Effekt“ von Clarins setzen auf mineralische Filter, ganz ohne weißen Schleier.
Warum sollte man Sonnencreme abends immer gründlich abwaschen?
Über den Tag vermischen sich UV-Filter, Schweiß und Talg zu einem Mix, der über Nacht die Poren verstopft. Reinige eingecremte Hautpartien abends gründlich – etwa mit mildem Reinigungsgel oder per Double Cleansing. So kann deine Haut regenerieren.
Wann zum Hautarzt?
Bei schwerer Akne oder anhaltenden Hautproblemen sollte immer ein Hautarzt konsultiert werden. Das gilt auch, wenn die Mallorca-Akne trotz angepasstem Sonnenschutz wiederkehrt.
Fazit: Mallorca-Akne muss nicht sein Mit der richtigen Sonnencreme hat Mallorca-Akne kaum eine Chance. Du bist unsicher, welche Textur zu deiner Haut passt? Die Beauty-Experten in deiner YBPN-Parfümerie beraten dich gern – vor Ort oder online.
Mallorca-Akne & Sonnenschutz: Die wichtigsten Fragen kurz erklärt
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Raus aus der Sonne, kühlen und auf fetthaltige Pflege verzichten. Pickel durch Sonnencreme – was tun, wenn es juckt? Leichte After-Sun-Gele mit Aloe vera beruhigen; bei starken Beschwerden hilft der Hautarzt.
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Eine nicht komedogene Sonnencreme ohne Öl, idealerweise auf Wasserbasis und mit leichter Gel-Textur. Mineralischer Sonnenschutz ist für empfindliche, unreine Haut oft besonders gut verträglich.
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Ja – wenn du einen leichten, nicht komedogenen Sonnenschutz für unreine Haut auch am Körper nutzt. Wichtig: Creme-Reste abends gründlich abduschen.